
„Die spinnen, die Götter“ – oder was Z.E.U.S uns sagen will.
Im Ergebnis sind Z.E.U.S. und wir uns doch einig, aber der Weg zum Ziel erscheint uns seltsam gewählt. Da veranstaltet der Stadtmarketingverein aus Euskirchen eine Presseaktion um gegen das geplante und in den Startschuhen befindliche Fashion-Center Bad Münstereifel zu agitieren.
Geladen war wohl auch „die Politik“ oder zumindest ein Teil davon. Warum ausgerechnet nur Frau Kalnins, die Grüne Landtagskandidatin aus Zülpich und Herr Waasem als Angehöriger einer der politisch einflussreichen Familien aus Bad Münstereifel und SPD-Vertreter eingeladen worden sind, erscheint sonderbar.
Warum wurden nicht alle Parteien eingeladen? Warum fanden kritische Bad Münstereifeler kein Forum. Ja, es gibt sie. Die Bürgerinnen und Bürger aus Bad Münstereifel, die das Fashion-Center kritisch sehen. Diejenigen, die es sich nur schwer vorstellen können, in einem Einkaufscenter wohnen und leben zu müssen. Diejenigen, denen sich beim Gedanken an das Verkehrsaufkommen und die notwendigen Parkhausbauten das Haar grauer färbt.
Kurden helfen Euskirchener LINKEN
Unter dem Motto- „Kurden helfen LINKEN“ fand am Sonntag, den 22.4.2012 ein Treffen von kurdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus dem Kreis Euskirchen in Kostas Taverne in Euskirchen statt.

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Löhne rauf, damit es allen besser geht !
Angesichts der heutigen Tarifrunde im Öffentlichen Dienst erklärt Franz Josef Mörsch jr., der Kreisverbandsvorsitzende der Partei DIE LINKE. der auch Betriebsratsvorsitzende eines Kaller Kunststoffunternehmens ist:
„Wir stehen als LINKE. im Kreis Euskirchen solidarisch bei den Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes. Das Angebot der Arbeitgeberseite ist eine absolute Frechheit. Wenn für den neuen Tarifvertrag ein Reallohn-Verlust angeboten wird, dann sind weitere Streiks die richtige Antwort. Die Reallöhne sind in Deutschland – im Gegensatz zu fast allen anderen EU-Ländern, seit Jahrzehnten gesunken.
Landesgelder an Kommunen fließen weiter
Frau Kraft und andere Mitglieder der Landesregierung ziehen mit Behauptungen durch die Lande, die Zuweisung von Landesgeldern an die Kommunen gefährdet, weil der Landeshaushalt und das Gemeindefinanzierungsgesetz 2012 infolge der Auflösung des Landtages noch nicht verabschiedet werden konnten.
Derartige Behauptungen sind falsch. Wenn Vertreter von SPD und Landesregierung mit falschen Behauptungen die Menschen im Lande verunsichern wollen, ist das ein übles und durchschaubares Wahlkampfmanöver. Unwahr ist ebenso, dass bereits eingeführte oder geplante Sozialtickets im Nahverkehr aufgrund der Landtagsauflösung nicht mehr finanzierbar seien und auf Eis gelegt werden müssten.
Weiterlesen...Jeder vierte Beschäftigte erhält Niedriglohn!!!
In Deutschland müssen knapp acht Millionen Menschen mit einem Niedriglohn von weniger als 9,15 Euro brutto pro Stunde auskommen. Ihre Zahl ist zwischen 1995 und 2010 um mehr als 2,3 Millionen gestiegen. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen hervor, wie die "Süddeutsche Zeitung" (heute) berichtet.
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